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Haarausfall? Glatze? Selbstbewusstsein hilft - und einige Mittel und Methoden!

Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.

Eine alte Binsenweisheit.

 

Bei Betrachtungen von Männern und deren Zuordnung dahingegen, ob sie schön sind oder nicht, sind Menschen (Mann und Frau!) absolut subjektiv und oft auch unfair.

Beispielsweise dann, wenn es darum geht, eine Aussage darüber zu treffen, ob ein Mann mit Haaren besser aussieht als einer mit Glatze.

 

 

 

Effluvium und Alopezie werden weniger geliebt

  • Wissenschaftliche Untersuchungen zu dem Thema Attraktivität von Männer haben herausgefunden, dass Männer mit vollem und kräftigem Haar eher als schön bezeichnet werden.

  • Diejenigen mit dünnem und spärlichem Haarwuchs (Fachbegriff Effluvium) oder einem vollständig von Haaren befreiten Kopf – Alopezie ist übrigens der Fachbegriff für eine Kopfhaut mit sichtbarer Lichtung der Haare bzw. einer Glatze, bezeichnen viele der Befragten als unattraktiver.

 

Dieses geht einher mit einer ungerechten Verteilung von Vorteilen

  • Männer mit vollem Kopfhaar erfahren Vorteile, die von der Sache her im Prinzip nicht gerechtfertigt werden können.
    Es öffnen sich Ihnen manche Türen eher und der Zugang zu anderen Menschen ist Ihnen erleichtert im Vergleich mit Glatzenträgern.

  • Wer unter Haarausfall leidet, spürt oft, dass die Sympathie anderer eher die vom Glück beschenkten Vollhaar-Träger trifft und nur ein starkes Selbstwertgefühl kann rational und emotional über unerfreuliche Erlebnisse im sozialen Umfeld hinweghelfen.
    Wird eine andere Person aufgrund einer höheren Attraktivität zum Beispiel in Situationen der Partnersuche oder auch in beruflichen Bewerbungssituationen bevorzugt, sorgt das natürlich aber immer wieder für Ärger und Frust bei den vermeintlich Unattraktiveren.


  • Aber - leider ist dieses unfaire und ungerechte Verhalten nichts Neues und auch nichts besonderes. Denn es ist, wie auch sonst so vieles im Leben:
    Die Auswahl findet immer unter optischen Aspekten statt.

    Als Beispiele: Wer greift zum Beispiel beim Einkaufen zu den Waren, die nicht ganz neu und fehlerfrei erscheinen?
    Wer wählt im Obstladen schon den Apfel mit der angestossenen Schale? Wer bevorzugt die Banane mit der braunen Schale...??

  • Scheinbare Makellosigkeit und vermeintliche Fehlerfreiheit wird immer und überall bevorzugt.
    Und ein Mensch, der seine Haare nicht mehr besitzt, ist unter diesen Gesichtspunkten nicht mehr ganz makellos und Fehlerfrei.
    So unfair und unmenschlich das auch erscheint.


Untersuchungen haben belegt, dass diese Situationen und Erfahrungen tatsächlich real existieren.

  • Eine EMNID-Studie aus dem Jahr 1999 untersuchte die Auswirkungen der Fremdwirkung von Haarausfall für Personalentscheidungen.
    Danach wurden Bewerber, die auf dem Foto Ihrer Bewerbungsunterlagen volles Haar hatten, von Personalleitern deutlich häufiger zum Bewerbungsgespräch eingeladen als Bewerber bzw. Bewerbungen mit schütterem Haar - bei sonst gleichen Voraussetzungen.

  • In schlimmen Fällen führt Haarverlust sogar zu Depressionen.
    Es gibt Männer, die so sehr unter ihrem Haarausfall leiden, dass sie sich in der Öffentlichkeit und im Vergleich mit anderen Menschen nicht mehr wohl fühlen. Im schlimmsten Fall führt das dazu, dass sich derjenige aus dem sozialen Leben zurückzieht. Das verschlimmert jedoch die Situation noch mehr und die eigene Lebensqualität sinkt.

 

 

Nicht unterkriegen lassen!

Glücklicherweise führt der Verlust der Haarpracht nicht bei jedem Mann gleich zu emotionalen und sozialen Katastrophen.

  • Ich bin wie ich bin
    Sich selbst zu akzeptieren und zu mögen – egal, wie viele Haare sich auf dem Kopf befinden – das ist auf jeden Fall das Wichtigste.

  • Denn wie auch im Kapitel "Haare" beschrieben wird, hat die Gepflegtheit der gesamten Erscheinung - mit oder ohne Haare einen sehr starken Einfluss darauf, wie wir mit unserer sozialen Umgebung leben und interagieren.   Mehr dazu siehe   "Sachinfos zum Thema Haar"

  • Es ist die Gepflegtheit, welche Sympathien bei anderen Menschen erweckt.
    Die Ungepflegtheit ruiniert hingegen die Chancen auf zwischenmenschliche Erfolge im Job und im Privatleben.
    Ganz egal, ob die Haare ausfallen und ganz egal, ob die Haare bereits verschwunden sind.
    Denn es ist immer erkennbar, ob sich ein Mann sich pflegt und gut mit sich umgeht.

 

 

 

Jeder der von Haarausfall betroffen ist sollte sich merken:

  • Ein gepflegter Mann mit schütterem Haar oder ein Glatzenträger wirkt immer positiver und attraktiver als ein ungepflegter Vollhaar-Mensch.

  • Glatzen können sehr attraktiv sein
    Haarverlust kann theoretisch unter optischen Gesichtspunkten die Harmonie im Erscheinungsbild stören. Das hängt jedoch auch sehr stark vom jeweiligen Typ Mann ab.
    Mancher Mann wirkt mit Glatze maskuliner und attraktiver als mit lockigem Haupthaar.

  • Manche Kopfformen verlieren leider an Symmetrie und Harmonie durch den Verlust der Haare.
    Daran kann Mann zunächst einmal wenig ändern.

    Aber:
    Der Verlust des Kopfhaares bedeutet nicht zwangsläufig eine Einbuße in der äußeren Attraktivität.
    Wer sich selber als weniger attraktiv definiert, ruiniert sich dadurch selber das eigene Selbstwertgefühl.
    Das darf nicht passieren!

    Attraktivität entsteht nämlich nicht nur durch das Kopfhaar.
    Die gesamte körperliche Erscheinung kann durch Körper- und Gesichtspflege, eine ausgewählte Garderobe, die exakt zum eigenen Typ und zum eigenen Stil passt, gegebenenfalls Accessoires, wie Brillen, Krawatten, Schals etc. so sehr verfeinert werden, dass die fehlenden Haare und eine möglicherweise eigenwillige Kopfform zum individuellen Design werden können.

  • Wer den eigenen Typ neu kreiert,  kann auf dem Wege so manchen „Nebenbuhler“, der scheinbar attraktiver wäre, komplett aus dem Rennen schmeissen.

 

 

 

Wer sich jedoch auf keinen Fall mit seiner Glatze anfreunden mag, kann heutzutage Korrekturmöglichkeiten finden, die überzeugende Ergebnisse liefern.

Der Haken an der Sache ist jedoch der Preis für diese Methoden.

 

Im Folgenden zeigt MensMirror, was Mann tun kann, um

  1. Den Haarverlust zu verringern und den Haarwuchs wieder zu verstärken
  2. Vorhandene Kahlstellen wieder zu kaschieren.


 

1. Haarverlust verringern und den Haarwuchs verstärken

Die Haare werden immer dünner und eine Glatzenbildung kündigt sich an?
Wer bislang noch seine Haare auf dem Kopf hat aber feststellt, dass diese verstärkt ausfallen kann in dieser Phase noch relativ viel von der bisherigen Haarpracht erhalten.

 

  • Zum Einsatz können dafür zwei Produkte aus der Apotheke kommen, die gegen die Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen das Hormon DHT wirken.
    Weiter unten wird beschrieben, welche das sind.

Was sollen diese Produkte bewirken?
Die Ursache des Haarverlustes muss durch zwei ausgewählte Wirkstoffe bekämpft werden damit der Terrorist, der die Haarwurzeln attackiert (DiHydroTestosteron) seine Kraft verliert.
Fallen Männern die Haare aus, ist die Ursache des erblich bzw. genetisch bedingten Haarausfalls (alopecia androgenetica)  das Androgen bzw. das  Steroidhormon  DiHydroTestosteron (DHT).
DHT kommt in jedem männlichen Organismus vor und ist wichtig für die Entwicklung des männlichen Embryos/Fötus und später in der Pubertät für die Entwicklung vom Jungen zum Mann.

Das Haarausfal-Basiswissen:

  • Die Überempfindlichkeit der Haarwurzeln ist genetisch bedingt bzw. wird vererbt.
    Besteht bei einem Mann eine ererbte Überempfindlichkeit in der Kopfhaut gegen das DHT, wird die Wachstumsphase (Anagenphase) des Haares verkürzt.

  • Männer mit Glatzen, Geheimratsecken und Tonsuren haben nicht weniger Haarfollikel als Männer mit vollem Kopfhaarwuchs.
    Lediglich die Wachstumsphasen der Haare sind stark verkürzt, so dass es  kaum noch sichtbar erscheint.
    Die Haarfollikel verkümmern somit nach und nach und sterben ab.

  • Unempfindlich gegen DHT ist das Kopfhaar im Hinterkopf- und Nackenbereich.
    Dieses wird deshalb für Haartransplantationen genutzt. Das Haar fällt nach einer Transplantation vom Hinter- auf den Oberkopf nicht aus.

 

Da Haarverlust nach wie vor für viele Männer ein stark belastendes Thema ist, sucht auch die Forschung nach Lösungswegen.

Unter der Leitung von Dr. Regina Betz vom Institut für Humangenetik an der Universität Bonn haben Forscher einen Abschnitt auf Chromosom 13 ausfindig gemacht, der an einer speziellen Form des Haarausfalls beteiligt ist - der sehr seltenen monogen vererbten Krankheit Hypotrichosis simplex (Hypotrichose). Bei Patienten mit dieser Krankheit ist ein Gen auf Chromosom 13 mutiert. Dieses Gen ist verantwortlich für die Bildung des P2Y5-Rezeptors. An den wiederum bindet ein Botenstoff, die Lysophosphatid-Säure. Diese Substanz löst ein Signal zum Haarwachstum aus. Bei den Hypotrichose-Patienten war dieser Vorgang gestört.

In ersten Versuchen hat sich die Lysophosphatid-Säure tatsächlich als Haarwuchs-stimulierend erwiesen. „Aufgrund des technischen Fortschritts ist aus unserer Sicht in den nächsten Jahren mit einigen neuen Erkenntnissen in diesem Forschungsbereich zu rechnen“, erklärt Dr. Regina Betz.
Ein Forschungsergebnis, welches hoffen lässt. Bis es geeignete medizinische Präparate gibt, die den Haarwuchs wieder stimulieren können, vergehen jedoch wohl noch ein paar Jahre.

So lange braucht aber niemand mehr zu warten, denn es gibt mittlerweile einige verschreibungspflichtige Medikamente mit Finasterid  (z. B. Propecia®) oder auch Dutasterid, (Avodart®) welche darauf abzielen, die Wirkung des DHT zu vermindern oder dessen Entstehung aus Testosteron zu hemmen.

 

Produkte bzw. Medikamente gegen den Haarausfall

  • Wirkungen erwarten von sogenannten, frei verkäuflichen Haarwuchsmitteln kann Mann  bislang nur von wenigen Produkten.
    Stiftung Warentest untersuchte 2003 in einer Studie 21 häufig verkaufte bzw. verschriebene Mittel gegen androgenetischen Haarausfall.
    Darunter befanden sich verschiedenste Arzneimittel und Haarkosmetika, welche gegen Haarausfall wirken sollen.


    19 dieser Mittel wurden nur mit der Note 4 (wenig geeignet) bewertet.
    Es handelte sich dabei um in Drogerien und Apotheken frei verkäufliche Mittel.
    „Eine spezifische Wirkung bei Haarausfall ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt, deshalb zur Behandlung von Haarausfall wenig geeignet“ - so die Aussage von Stiftung Warentest zu diesen Produkten.

    Wenige hilfreich sind laut Stiftung Warentest Mittel mit 17-alpha-Estradiol.
    Sie helfen nur in äußerst eingeschränkten Fällen und die therapeutische Wirksamkeit ist nicht durch wissenschaftliche Untersuchungen nachgewiesen.

  • Was ist 17-alpha-Estradiol?
    Der Wirkstoff gehört zu den Östrogenen, wirkt aber nur sehr schwach hormonell. Es hemmt das Enzym 5-alpha-Reduktase. Durch dieses entsteht aus dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron das wirksamere Haarwurzelschädigende Dihydrotestosteron.
    Wie bereits erwähnt, behindert dieses Hormon den Haarwuchs an den Haarwurzeln bei Männern, deren Haarwurzeln darauf besonders empfindlich reagieren.

    Theoretisch könnte 17-alpha-Estradiol durch äußere Anwendung die Entstehung von DHT in der Kopfhaut behindern und so den Haarausfall verhindern. In Folge könnten damit auch wieder mehr Haare wachsen. Bisher ist die therapeutische Wirksamkeit von 17-alpha-Estradiol bei Haarausfall aber nicht ausreichend nachgewiesen.

 

  • Bei Stiftung Warentest erreichen lediglich zwei Arzneimittel die Bewertungsstufe 3 (mit Einschränkung geeignet) 
    Sowohl das verschreibungspflichtige Finasterid als auch das freiverkäufliche apothekenpflichtige Haarwasser mit Minoxidil wirken sich ein wenig auf die Anlagerung von DHT aus. Auch jetzt noch im Jahre 2017 sind diese Substanzen bislang die einzigen, die den Haarverlust tatsächlich verringern bzw. verzögern können.


  • Was ist Finasterid?
    Dieser Wirkstoff, der in Tablettenform eingenommen wird, soll das Steroid-5α-Reduktase-Enzym hemmen aus dem das männliche Geschlechtshormon Testosteron das Haarwurzelschädigende Dihydrotestosteron bildet. Daher wird es bei androgenbedingtem Haarausfall  eingesetzt. Finasterid ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschreibungspflichtig.
  • Wie hilft Minoxidil?
    Warum der Wirkstoff Minoxidil gegen Haarausfall hilft, ist bislang nicht genau bekannt. Vermutet wird eine bessere Durchblutung der Haarwurzeln und eine Förderung der Neubildung von Blutgefäßen. Diese sollen dadurch durchlässiger werden und mehr Wachstums-Faktoren im Gewebe aktivieren. All das kann dem Wachstum der Haarwurzel zu Gute kommen. In klinischen Studien wurde auf jeden Fall beobachtet, dass sich der Haarwuchs verbessert.
    Minoxidil verlangsamt somit den Haarausfall und eine Glatzenbildung kann dadurch verzögert werden. Zudem wird der Haarwuchs wieder angeregt.

    Allzu große Hoffnung sollte Mann jedoch auch nicht auf Minoxidil setzen.
    Denn in Untersuchungen wurde festgestellt, dass optisch akzeptable Ergebnisse einer Behandlung mit diesen Haarwässern nur bei etwa 10 bis 20 von 100 Behandelten stattfinden.

  • Und für alle Produkte - sowohl Finasterid als auch Minoxidil gilt:
    Setzt man die Substanz ab, so fällt das neugewonnene Haar wieder aus. Das heißt, man muss die Substanzen ein Leben lang einnehmen bzw. auftragen, um einen dauerhaften Erfolg zu erreichen. Alle Präparate benötigen mindestens zwei Monate, bevor überhaupt eine Besserung möglich ist. Finasterid-basierte Produkte müssen etwa sechs Monate eingenommen werden, bevor erste Erfolge sichtbar werden können.

 

 

Was kann Mann sonst noch tun?

Wer verlorenes Haar zurück erobern möchte, kann wählen zwischen Haartransplantation  oder Haarersatz.

 

  • Haar-Transplantationen sind heutzutage ausgereifte Operationsmethoden, welche natürlich wirkende Ergebnisse entstehen lassen.
    Den Möglichkeiten einer Haartransplantation sind in Bezug auf Haaranzahl und folglich Fläche und Dichte natürliche Grenzen gesetzt, da die Menge des zu transplantierenden Haars der Dichte des Haarwuchses am Hinterkopf entspricht (in der Regel etwa 900 bis 1700 Einzelhaare / Haarwurzeln).
    Transplantiert werden in seriösen Fachkliniken ausschließlich Einzelhaare (sogenannte Grafts) und nicht, wie vor Jahrzehnten, ganze Haarinseln, welche sehr unnatürliche optische Ergebnisse erzielten.

  • Transplantation von Grafts
    Einzelhaarwurzeln bzw. Grafts werden jeweils einzeln in einen schmalen Schnitt in die Kopfhaut implantiert, so dass das Ergebnis im Nachhinein nicht mehr vom natürlichen Haarwuchs zu unterscheiden ist.

  • Die Kosten solcher Haartransplantationen erscheinen zunächst hoch.
    Mit einem Preis ab etwa 3000 Euro und (viel) mehr muss Mann rechnen.
    Allerdings ist diese Summe nur einmal aufzubringen und amortisiert sich quasi über die Lebensjahre hinweg, denn die implantierten Haare wachsen, wie die Haare am Hinterkopf lebenslang weiter. Es gibt keinen Verlust. Und es muss nichts nachoperiert oder immer wieder aufgefüllt werden.
    Das implantierte Haar ist das eigene und man hat nicht das Gefühl etwas Fremdes oder Künstliches am bzw. im Körper zu tragen.


 

  • Haar-Ersatz
    Eine völlig andere Methode ist ein Haarersatz, der kaschiert aber nichts grundlegend verändert.

  • Mit Hilfe verschiedener Methoden wird dabei das noch vorhandene Resthaar mit Kunst- oder Fremdhaar, welches auch für Perücken verwendet wird verdichtet und aufgefüllt.
    Es kann auch verlängert werden oder komplett kahle Stellen können damit kaschiert werden.

  • Angeboten werden Haarverdichtungen von darauf spezialisierten Friseuren oder Zweithaarstudios.
    Das Kunst- oder Echthaar muss dabei in Farbe, Länge und Struktur dem eigenen noch vorhandenem Haar möglichst ähnlich sein, sonst wirkt es unnatürlich.

  • Anders als bei Perücken oder Toupets gibt es durch Haarverdichtungen wenig bzw. keine Einschränkungen im Alltag oder in der Freizeit.
    Schwimmen, duschen, Sauna - all das ist mit diesen Haarersatzmethoden möglich.

  • Hohe Kosten sind damit verbunden:
    Dadurch, dass der Haarersatz aufgrund des umgebenden Haares und zur Pflege der Kopfhaut immer wieder vom Fachmann nachbearbeitet werden muss, entstehen auf Dauer hohe Kosten.

 

 

Nochmals betont MensMirror, dass derjenige Mann, der Haare verliert oder bereits verloren hat, sich trotz aller operativen oder optischen Kaschierungskünste sich stets dessen bewusst sein sollte, dass Mann auch mit dünnem Haaren oder einer Teil- oder Vollglatze sehr attraktiv und anziehend aussehen kann.

Lediglich die Gepflegtheit der gesamten Erscheinung ist maßgeblich.

  • Gängige Schönheitsideale sollten niemals ein Maßstab dafür sein, sich schlecht und unattraktiv zu fühlen.
    Alle Vorgaben, wo auch immer sie herkommen, sollten stets nur als Vorschläge gelten -  mit allen Möglichkeiten und Chancen, davon auch komplett abzuweichen.

  • Denn Ästhetik…..Schönheit….wer definiert eigentlich und legt fest, was damit gemeint und verbunden ist?
  • Und wer bewertet hier?
    Und nach welchen Kriterien?

Diese Fragen und die darauf persönlich zutreffenden Antworten sollte jeder Mann stets im Kopf bewegen.

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Kontakt

mensmirror.de

Sportzenkoppel 54

22359 Hamburg

+49 (0)40 - 47 91 10

+49 (0)177 - 76 12 916

niels.blume@mensmirror.de

 

Warum sollte Mann eigentlich seine Haut pflegen?

Wasser und Seife reichen doch… oder etwa nicht?

MensMirror klärt auf.

Klischees über „die Haut des Mannes“ geistern seit langem durch die Köpfe von Mann und Frau. Und vieles davon ist purer Unsinn.

Wer glaubt, dass Männerhaut widerstandsfähiger ist als die Haut der Frauen irrt sich. Und wer denkt, dass eine Creme für den Mann immer die richtige Wahl für Männer ist, vertraut der Werbung, die lediglich verkaufen will.

MM räumt jetzt auf mit diesen Unwahrheiten.

MM informiert interessierte Männer qualifiziert darüber, was sie wirklich für sich und ihre Haut tun können und sollten.