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Abreibung gefällig? Ein Peeling für klare Verhältnisse.

 

Peelings schaffen klare Verhältnisse.
Auch für die Haut des Körpers.

 

Das Wort „Peeling" kommt aus dem Englischen und bedeutet über­setzt „schälen".
Eingesetzt wird diese Schälmethode der Haut im Bereich der Gesichts- und Körperreinigung.

 

Warum peelen?

  • Ein Peeling dient dazu, dass die obere Hautschicht von Unreinheiten und abgestorbenen Hautschüppchen befreit wird.
    Unebenheiten und Verhornungen werden dabei entfernt bzw. gemildert.

  • Die Hautdurchblutung wird angeregt und die Haut sieht anschließend frischer und rosiger aus.
    Durch die verstärkte Hautdurchblutung wird auch die Regeneration der Haut stimuliert.




    (Das Foto zeigt von MensMirror empfohlene Peelingprodukte (als Auswahl ohne Vollständigkeit) der Marken WELEDA, SOTHYS, SENSENA, PAYOT,  EAU THERMAL DAVÈNE, TAUTROPFEN,  M.ASAM und Körperbürsten von PARSA.)

 

Wie oft peelen?

  • Wie auch beim Gesichtspeeling sollte ein Körperpeeling nur ein- bis maximal dreimal in der Woche angewendet werden.
    Wird die Haut zu oft gepeelt, reagiert sie auf die mechanische Reizung und produziert zum eigenen Schutz mehr Hornzellen, was vermieden werden sollte.

 

Womit peelen?

  • Zum peelen der Körperhaut kann Mann spezielle Duschgele oder Peelingprodukte in Cremeform verwenden, in denen Peelingkörnchen enthalten sind.
    Dabei sollte Mann auf jeden Fall darauf achten, dass die im Peelingprodukt enthaltenen Körnchen aus natürlichen Materialien bestehen.
    Kleine Kunststoffkügelchen wurden lange Zeit in Peelingprodukten verwendet. Diese Kunststoffprodukte verschmutzen jedoch durch das Abwaschen der Produkte von der Haut die Gewässer und Meere und sind deshalb Umweltschädigend.

  • Peelingprodukte mit Körnchen aus Meersalz, Lavastein, zerstoßenen Olivenkernen oder Aprikosenkernen integieren sich wieder biologisch einwandfrei in die Umwelt und sollten immer die erste Wahl sein.

peeling

 

Eine Alternative zu Peelingprodukten

Durch die Reibung der Haut beim peelen lösen sich abgestorbene Zellen und festsitzende Verunreinigungen der oberen Hautschicht.
Beim Abspülen des Produkts wird alles gemeinsam von der Haut abgespült.
Wer jedoch für diese Intensivreinigung der Haut keine Peelingprodukte in Form von Duschgelen oder Cremes verwenden möchte, kann auch zu einem Klassiker der Körperabreibung greifen, welche schon von unseren Großeltern und deren Vorfahren verwandt wurde.

  • Eine Massage der Körperhaut mit einer speziellen Körperbürste hat einen ganz ähnlichen schälenden Effekt, wie ein Peelingprodukt.
    Koerperbuerste parsa
    Und sie hat zudem noch weitere p
    ositive Nebeneffekte.
    • Das Bürsten der Haut des Körpers regt ganz allgemein den Kreislauf an.
      Durch die Massage kommt es zu einer Gefäßerweiterung und verbesserten Gewebedurchblutung.
    • Wird die Massage sachgerecht durchgeführt, reguliert sich sogar der Blutdruck und die Nerven werden beruhigt.

  • Eine Bürstenmassage muss nicht zwangläufig die Verwendung eines Peelingproduktes ersetzen.
    Wer mag, verwendet beides.
    An dem einen Tag die Bürste, am darauffolgenden wieder das Peelingprodukt. Und so weiter - immer im Wechsel.

Aber Vorsicht!
Wer sowohl Peelingprodukte als auch Körperbürsten einsetzt, sollte dies mit Vorsicht handhaben.

Denn wer beispielsweise ein intensives Peelingprodukt zusätzlich mit der Körperbürste verreibt, kann die Haut an einigen Stellen des Körper stark reizen und sogar verletzen.

(Das Foto zeigt eine Körperbürste der Marke PARSA)

 

 

Wie sollte Mann (und auch Frau) bürsten?

  • Durchgeführt wird eine Bürstenmassage immer mit strichförmigen oder kreisenden Bewegungen, die täglich am besten beim Duschen zusammen mit der Verwendung eines Duschgels durchgeführt werden kann.

  • Wichtig ist bei einer solchen Massage, dass stets an der rechten Körperseite in kreisförmigen Bewegungen begonnen wird.
    Die Massage wird dabei zum Herzen hin durchgeführt.

  • Bei der Reihenfolge darauf achten, dass zuerst die Beine gebürstet werden.
    Beginnend an den Füßen, zunächst an der Außenseite, dann an der Innenseite der Beine.

  • Vergleichbar werden ebenso die Arme gebürstet. Der Beginn ist rechts - von der Hand zur Schulter - erst außen, dann innen.
    Dasselbe am linken Arm durchführen.

  • Die Brust von oben nach unten bürsten, danach den Bauch.
    Dabei die Bürste im Uhrzeigersinn um den Nabel herum kreisen lassen.

 

Mit welcher Art von Bürste?

  • In jedem Drogeriemarkt gibt es eine Auswahl von Körperbürsten.
    Die Stärke der Borsten sollte sich an der eigenen Hautempfindlichkeit orientieren.
  • Am besten testet man die Kratzigkeit der Borsten an der Innenseite des eigenen Unterarms.
    Die Borsten sollten schon als effektiv empfunden werden aber auf keinen Fall so stark kratzen, dass die Haut verletzt werden könnte.

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Kontakt

mensmirror.de

Sportzenkoppel 54

22359 Hamburg

+49 (0)40 - 47 91 10

+49 (0)177 - 76 12 916

niels.blume@mensmirror.de

 

Warum sollte Mann eigentlich seine Haut pflegen?

Wasser und Seife reichen doch… oder etwa nicht?

MensMirror klärt auf.

Klischees über „die Haut des Mannes“ geistern seit langem durch die Köpfe von Mann und Frau. Und vieles davon ist purer Unsinn.

Wer glaubt, dass Männerhaut widerstandsfähiger ist als die Haut der Frauen irrt sich. Und wer denkt, dass eine Creme für den Mann immer die richtige Wahl für Männer ist, vertraut der Werbung, die lediglich verkaufen will.

MM räumt jetzt auf mit diesen Unwahrheiten.

MM informiert interessierte Männer qualifiziert darüber, was sie wirklich für sich und ihre Haut tun können und sollten.